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Rhodinieren ist ein Vorgang, bei dem ein bestimmtes Metall mit dem Edelmetall Rhodium überzogen wird, um es zu schützen und die positiven Eigenschaften des Rhodiums zu nutzen. Es handelt sich dabei in der Regel um eine galvanische Veredelung, wodurch die Oberfläche vollständig vom Rhodium ummantelt wird. Rhodium besitzt eine silbrig weiße Färbung und verfügt neben einem hohen Härtegrad auch über eine gewisse Zähigkeit, durch die es sich auch mechanisch bearbeiten lässt. Optisch weist Rhodium Ähnlichkeit mit den anderen Platinmetallen auf und auch die Eigenschaften liegen eng beieinander. Das Rhodinieren von Schmuck verhindert das Anlaufen, so dass die Stücke nicht ständig poliert werden müssen, um eine glatte und glänzende Oberfläche zu halten. Besonders Silberschmuck wird häufig rhodiniert, da Silber im Laufe der Zeit anläuft und dunkle Flecken bekommen kann. Wieso läuft Schmuck an? Silber- und auch Goldschmuck kann mit der Zeit anlaufen - das ist ganz normal. Unter dem Begriff Anlaufen wird ein Prozess verstanden, bei welchem sich eine dünne Schicht Fremdmaterial auf den jeweiligen Werkstoff legt und mit einer dunklen Schicht überzieht. Entgegen der volksläufigen Meinung oxidiert Silber nicht, es sulfidiert, das heißt es reagiert mit den Schwefelanteilen der Luft. Deshalb muss Silber regelmäßig geputzt werden. Bei Gold gilt: Je höher der Feingoldanteil, desto geringer die Ge
Quelle: The Jeweller
Uhrenbeweger sind dafür da Automatikuhren in Gang zu halten. Das Prinzip ist ganz simpel: Ein elektrischer Uhrenbeweger simuliert die alltägliche Tragebewegung einer Automatikuhr am Handgelenk und zieht diese durch Rotationsbewegungen auf. Dadurch läuft die Automatikuhr weiter, auch wenn sie mal länger als die übliche Gangreserve von ca. 2 Tagen nicht getragen wird. Als Gangreserve oder Gangauton
Quelle: The Jeweller
Um die Größe eines Rings zu ermitteln, kann bei einem bereits vorhandenen und gut sitzenden Ring der innere Durchmesser mit einer Schieblehre ausgemessen werden, welcher dann mit der Kreiszahl Pi multipliziert den Umfang ergibt. Weltweit werden Ringmaße auf fünf unterschiedliche Arten gemessen und angegeben: Wiener Vereinigungsmaß, Französisches Maß, Durchmessermaß, Englisches Maß und Amerikanisches Maß. Das Wiener Vereinigungsmaß stellt die Ringgröße in Millimetern dar. Daher reichen die Größen in der Regel von 40 bis 70. Die französische Grö
Quelle: The Jeweller
Beschäftigt man sich mit Schmuck trifft man irgendwann auf den Begriff „Punzierung“. Doch was bedeutet es eigentlich, wenn ein Schmuckstück punziert ist? In der Antike und im Mittelalter wurde die Punzierung für die Prägung von Münzen verwendet, um das Siegel des Königs bzw. Herrschers darauf zu prägen. In der heutigen Zeit werden hauptsächlich Schmuckstücke aus Edelmetallen und Gold-, Platin- un
Quelle: The Jeweller
Unsere Leidenschaft gilt dem personalisierten Schmuck. Ein Großteil unserer über 15.000 Artikel lässt sich, durch individuelle Gravuren, zu einem einzigartigen Schmuckstück veredeln. Alle Gravuren werden vor Ort gefertigt und entstehen unter Einsatz neuester Technologien, die präzise Ergebnisse ermöglichen. Dementsprechend können wir auch anspruchsvolle Gravurwünsche erfüllen und schnell versenden. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen einer Laser- und einer Diamantgravur? Lasergravur: Bei der Lasergravur werden Materialschichten mittels eines Lasers abgetragen. Der dabei entstehende Staub wird direkt wieder in das Schmuckstück eingebrannt. Somit wird die Schriftfarbe erzeugt, welche von der genauen Materialzusammensetzung abhängig ist. Ein Verblassen der Schriftfarbe ist vollkommen normal, die Gravur bleibt dennoch lesbar. Diamantgravur: Bei der Diamantgravur handelt es sich um eine farblose Reliefgravur. Diese wird mit einem Diamanten in das Schmuckstück eingeritzt.
Quelle: The Jeweller
Quelle: The Jeweller
Quelle: The Jeweller